Erfahren Sie, was das C24-Online-Girokonto im Test bietet: Funktionen, Kosten, App, Karten und Vorteile der C24 Bank im kompakten Überblick.

Die C24 Bank positioniert sich als modernes App-Girokonto mit Cashback, Unterkonten und attraktiven Alltagsfunktionen.
C24 Smartkonto: Konditionen und Vorteile prüfen >>
In diesem Überblick erfahren Sie, welche Kontomodelle es gibt, wie Karten, Bargeld und Zahlungen funktionieren, welche Gebühren relevant sind und für wen sich das Konto lohnt – inklusive Stärken, Schwächen und praktischen Tipps für den Einsatz im Alltag.
Kurzprofil: Was ist die C24 Bank?
Die C24 Bank ist eine Direktbank mit konsequent mobilem Fokus: Kontoeröffnung per Smartphone, Verwaltung per App, dazu Funktionen, die man eher aus der Fintech-Welt kennt – etwa Unterkonten mit eigener IBAN, Ausgabenanalysen und ein Bonusprogramm. Im Kern geht es um ein Girokonto, das als Gehaltskonto taugt, aber auch als Zweitkonto oder Reisekonto eingesetzt wird.
Auffällig ist die enge Verzahnung mit dem CHECK24-Ökosystem: Cashback wird häufig in Form von Punkten organisiert, Aktionen sind teils zeitlich begrenzt und können je nach Kontomodell unterschiedlich ausfallen.
Kontomodelle: Smart, Plus, Max und Basiskonto
C24 bietet mehrere Kontotypen, die sich vor allem über Grundgebühr, Anzahl der „Pockets“ (Unterkonten), Cashback-Konditionen und Zusatzleistungen unterscheiden.
C24 Smart: Der kostenlose Einstieg
Das Smartkonto ist das bekannteste Modell, weil es ohne monatliche Kontoführungsgebühr auskommt. Laut Preis- und Leistungsverzeichnis liegt die Kontoführung bei 0,00 EUR pro Monat.
Typische Gründe, weshalb sich viele Nutzer dafür interessieren:
- alltagstaugliches Girokonto ohne Fixkosten
- Debitkarte (Mastercard) und zusätzlich eine girocard
- Echtzeitüberweisungen ohne monatliche Begrenzung
- mehrere Unterkonten für Budgetierung
C24 Plus und C24 Max: Mehr Komfort gegen monatliche Gebühr
Wer mehr Unterkonten, mehr Cashback oder mehr Komfort bei Bargeld und Service möchte, landet meist bei den kostenpflichtigen Varianten. Laut Preis- und Leistungsverzeichnis kostet:
- C24 Plus: 5,90 EUR/Monat
- C24 Max: 9,90 EUR/Monat
Der Mehrwert entsteht vor allem durch:
- deutlich mehr Pockets (Unterkonten)
- höheres Basis-Cashback (modellabhängig)
- höhere Aktions-Cashback-Spannen (modellabhängig)
- Zusatzleistungen wie priorisierter Service (modellabhängig)
C24-Basiskonto: Option für grundlegende Zahlungsfunktionen
Das Basiskonto ist als grundlegende Kontovariante eingeordnet. In der Praxis ist es vor allem für Personen relevant, die ein Konto nach Zahlungskontengesetz benötigen. Laut Preis- und Leistungsverzeichnis ist es mit einer monatlichen Gebühr bepreist.
Kontoeröffnung und Voraussetzungen
Die Eröffnung erfolgt in der Regel digital, inklusive Ident-Verfahren. Wichtig ist: Beim kostenlosen Modell ist laut Berichten kein regelmäßiger Gehaltseingang zwingend erforderlich. Das macht das Konto interessant für Studenten, Selbstständige oder als Zweitkonto.
Praxis-Tipp: Wenn Sie das Online-Girokonto als Hauptkonto nutzen möchten, planen Sie frühzeitig den Kontowechsel (Daueraufträge, Lastschriften, Gehalt) und lassen Sie das alte Konto einige Wochen parallel laufen.
Karten: Mastercard-Debit und girocard
Mastercard-Debit als Hauptkarte
C24 setzt als Standard auf eine Mastercard-Debitkarte. Debit bedeutet: Umsätze werden zeitnah vom Konto abgebucht, ähnlich wie bei der klassischen girocard – nur eben mit Mastercard-Akzeptanz, was vor allem online und im Ausland Vorteile bringt.
Zusätzliche girocard
Neben der Mastercard wird auch eine girocard angeboten. Das ist in Deutschland weiterhin relevant, weil einzelne Händler, Behörden oder Automatenstellen nach wie vor stark auf girocard-Strukturen setzen.
Virtuelle Karten und mobiles Bezahlen
Virtuelle Karten sind nützlich für Online-Abos, Einmalzahlungen oder getrennte Zahlungsprofile. Laut Preis- und Leistungsverzeichnis sind virtuelle Karten je nach Modell in bestimmtem Umfang vorgesehen.
Für den Alltag entscheidend ist nicht nur „ob es geht“, sondern „wie gut es integriert ist“: Push-Benachrichtigungen, Kartensperre in der App, Limits und die Kontrolle über Online- und Auslandszahlungen sind heute Standarderwartungen bei App-Banken.
Pockets: Unterkonten, Budgetierung und Ordnung
Ein Kernfeature sind die Pockets – Unterkonten, die Sie wie digitale Umschläge nutzen können: Miete, Rücklagen, Urlaub, Steuern, Auto, Shopping-Budget. Der Nutzen ist simpel: Sie sehen Ihr „verfügbares Geld“ klarer, weil zweckgebundene Beträge nicht im Hauptsaldo verschwimmen.
Laut Preis- und Leistungsverzeichnis sind beim Smartkonto 4 Pockets enthalten, bei Plus/Max deutlich mehr.
Pockets mit eigener IBAN
Spannend ist, dass Unterkonten mit eigener IBAN angeboten werden können. Das ist praktisch, wenn Sie bestimmte Zahlungseingänge oder Lastschriften direkt einem Budgettopf zuordnen möchten, etwa:
- monatliche Miete direkt auf ein „Miete“-Pocket
- Rücklagenüberweisung auf „Steuern“
- gemeinsames Haushaltsbudget auf ein Gemeinschafts-Pocket
Automatisierung: Regeln statt Nachdenken
Der eigentliche Mehrwert entsteht, wenn Sie Regeln etablieren:
- am Monatsanfang automatisches Verteilen: X EUR in Rücklagen, Y EUR in Fixkosten, Z EUR ins Freizeitbudget
- Aufrunden von Kartenzahlungen als Mikro-Sparen (wenn in Ihrem Setup vorhanden)
- „Überschuss“ auf ein Spar- oder Tagesgeld-ähnliches Pocket umleiten
So wird aus einem Girokonto ein Finanzsystem, das im Hintergrund arbeitet.
Zahlungen, Überweisungen und Echtzeit
C24 bewirbt Echtzeitüberweisungen als kostenfreie Funktion. Im Preis- und Leistungsverzeichnis sind Echtzeitüberweisungen als unbegrenzt aufgeführt.
Im Alltag ist das vor allem in diesen Situationen wertvoll:
- kurzfristige Miet- oder Kautionszahlungen
- Zahlungen an Freunde oder Familie, wenn es „sofort“ sein soll
- dringende Rechnungen, um Fristen zu halten
Achten Sie trotzdem darauf: Echtzeit ist nur dann Echtzeit, wenn die Empfängerbank es annimmt und die Überweisung im SEPA-Instant-Rahmen läuft.
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Bargeld: Abheben und Einzahlen
Bargeld abheben: Freikontingent und danach Gebühren
Beim Smartkonto sind laut Preis- und Leistungsverzeichnis 4 kostenlose Bargeldauszahlungen pro Kalendermonat mit der Mastercard vorgesehen; jede weitere Abhebung kostet 2,00 EUR.
Bei Plus und Max fällt das Freikontingent deutlich höher aus (im Verzeichnis sind 20 kostenlose Abhebungen pro Monat ausgewiesen).
Wichtig: Automatenbetreiber können unabhängig davon eigene Entgelte erheben. Das ist kein C24-spezifisches Thema, sondern gilt bankübergreifend.
Bargeld einzahlen: Möglich, aber nicht „klassisch Filiale“.
Bei Direktbanken ist Einzahlen oft die Schwachstelle. Bei C24 sind Einzahlungen je nach Weg mit Gebühren bzw. Bedingungen verbunden (Partnergeschäft/Kooperationen). Laut Preis- und Leistungsverzeichnis sind bestimmte Einzahlungen in begrenztem Umfang kostenfrei, weitere Einzahlungen kosten prozentual bzw. pauschal – je nach Kanal und Betrag.
Für wen das wichtig ist:
- wenn Sie regelmäßig Trinkgelder oder Bargeldumsätze einzahlen müssen
- wenn Sie häufig Bargeldgeschenke oder Barverkäufe auf das Konto bringen
Wenn Sie selten Bargeld einzahlen, ist es meist unkritisch. Wenn Sie häufig einzahlen, sollten Sie die Einzahlungswege und Kosten sehr genau prüfen und mit Alternativen vergleichen.
Gebühren im Alltag: Was kostet typischerweise Geld?
Ein Girokonto ist nur dann „günstig“, wenn die typischen Nutzungsmuster abgedeckt sind. Bei C24 sind die wichtigsten Kostenhebel:
- Kontoführung (je nach Modell)
- Bargeldabhebungen über das Freikontingent hinaus
- Bargeldeinzahlungen (je nach Umfang und Weg)
- Sonderleistungen wie Nachforschungen, Bestätigungen oder bestimmte Rückrufe
Das Preis- und Leistungsverzeichnis listet zahlreiche Posten – von Überweisungsrückruf über Saldenbestätigung bis hin zu Nachforschungsaufträgen. Für die meisten Nutzer sind diese Posten selten relevant, aber im Ausnahmefall kann es teuer werden.
Praxis-Tipp: Nutzen Sie Push-Mitteilungen und prüfen Sie Empfängerdaten sorgfältig, damit Rückrufe und Korrekturen gar nicht erst nötig werden.
Cashback und Bonus: Wie gut ist das wirklich?
C24 kombiniert das Online-Girokonto mit einem Cashback-System, das häufig über CHECK24-Punkte läuft. Die Höhe hängt vom Kontomodell ab: Im Preis- und Leistungsverzeichnis sind Basis-Cashback-Sätze sowie Aktions-Cashback-Spannen je Modell aufgeführt.
Realistische Erwartung statt Marketing-Zahl
„Bis zu 10% Cashback“ klingt stark – in der Praxis ist entscheidend:
- Gilt es nur in Aktionen oder bei bestimmten Partnern?
- Wie hoch ist das Basis-Cashback ohne Aktionen?
- Gibt es monatliche Deckelungen?
- Wie einfach ist die Einlösung in Euro oder Gegenwert?
Das Verzeichnis nennt einen maximalen Cashback-Betrag pro Monat. Das relativiert sehr hohe Prozentangaben, weil sie nicht unbegrenzt skalieren.
Für wen Cashback wirklich wirkt
Cashback lohnt sich am stärksten, wenn Sie:
- ohnehin viel mit Karte zahlen (Lebensmittel, Drogerie, Mobilität, Online)
- Partneraktionen regelmäßig treffen
- Ihr Konto als Hauptkonto nutzen, statt nur „nebenbei“
Wenn Sie wenig Kartenzahlungen haben oder größtenteils Barzahlung nutzen, verpufft der Vorteil.
Zinsen und Verzinsung: Girokonto, Pockets und Tagesgeldnähe
C24 kommuniziert eine Verzinsung auf Guthaben, die sich je nach aktuellem Zinsumfeld ändern kann. Im Preis- und Leistungsverzeichnis ist beschrieben, dass der Guthabenzins variabel ist und sich an einem EZB-Referenzzins minus Abschlag orientieren kann; der jeweils aktuelle Satz ist der App zu entnehmen.
In der Berichterstattung wird für C24 häufig ein konkreter Satz genannt (beispielsweise 0,50% p.a. auf Guthaben bis zu bestimmten Grenzen), inklusive Deckelungen pro Girokonto und pro Pocket. Diese Grenzen sind im Preis- und Leistungsverzeichnis als Höchstbeträge für die Verzinsung genannt (z. B. pro Girokonto und pro Pocket).
Was bedeutet das praktisch?
- Für kurzfristige Liquidität (Notgroschen, monatliche Rücklagen) kann eine Verzinsung auf dem Konto psychologisch und finanziell attraktiv sein.
- Für längere Anlageziele ersetzen Girokonto-Zinsen aber kein ordentliches Spar- oder Investmentkonzept.
- Achten Sie auf Obergrenzen: Wenn nur bis X Euro verzinst wird, bringt weiteres Guthaben in diesem Topf keinen zusätzlichen Zinseffekt.
App, Bedienung und Auswertungen
Ein App-Konto steht und fällt mit der Software. Typische Funktionen, die Nutzer erwarten und die für einen „Test“ relevant sind:
- schnelle Kontoübersicht, klare Kategorien
- Suchfunktion in Umsätzen
- Ausgabenanalyse nach Kategorien und Zeiträumen
- Budgets, Limits, Regeln
- Push-Benachrichtigungen in Echtzeit
- Karteneinstellungen (Kontaktlos, Magnetstreifen, Online, Ausland)
- Sperren/Entsperren in Sekunden
In vielen Erfahrungsberichten werden die Bedienbarkeit und die Pocket-Logik als Stärke genannt – gerade, wenn man Ordnung und Budgetierung priorisiert.
Gemeinschaftskonto: Sinnvoll für Haushalt und Paare?
C24 führt Gemeinschaftskonten als Funktion, was besonders für:
- Paare
- Wohngemeinschaften
- gemeinsame Haushaltskassen
interessant ist. Laut Preis- und Leistungsverzeichnis ist ein Gemeinschaftskonto je Hauptkonto vorgesehen, und die Kontoführung dafür ist in den gängigen Modellen mit 0,00 EUR pro Monat ausgewiesen.
Ein sauberes Setup sieht oft so aus:
- gemeinsames Konto für Fixkosten (Miete, Strom, Internet, Einkäufe)
- persönliche Konten für individuelle Ausgaben
- ein gemeinsames Rücklagen-Pocket (Urlaub, Möbel, Reparaturen)
So reduzieren Sie Diskussionen über „Wer hat was bezahlt?“ – weil die Struktur es automatisch sortiert.
Sicherheit und Seriosität: Worauf Sie achten sollten
Bei einer Bank sind Sicherheit und Regulierung Pflicht. Im Preis- und Leistungsverzeichnis finden sich Angaben zur Aufsicht (BaFin) und zur Einlagensicherung über die zuständige Entschädigungseinrichtung.
Für Ihren Alltag sind außerdem wichtig:
- 2-Faktor-Login und Gerätebindung
- Push-TAN oder In-App-Freigaben
- sofortige Kartensperre bei Verlust
- Benachrichtigungen bei jeder Zahlung
Wenn Sie häufig unterwegs sind: Prüfen Sie, wie zuverlässig Push-Mitteilungen funktionieren und wie schnell Sie Kartenlimits ändern können.
Kundenservice: Wie gut ist die Hilfe, wenn es brennt?
Direktbanken sparen Filialen – das ist preislich gut, kann aber bei Problemen nerven. Relevante Fragen:
- Gibt es Chat, Telefon, E-Mail?
- Wie schnell reagiert der Support bei Kartenbetrug?
- Wie läuft eine Reklamation bei Kartenumsätzen?
- Gibt es priorisierten Service in höheren Modellen?
C24 nennt in den höherwertigen Kontomodellen Zusatzleistungen wie priorisierten Kundenservice. In der Praxis kann das bei dringenden Fällen (Karte weg, Betrugsfall, dringende Auslandszahlung) den Unterschied machen.
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Alltagstauglichkeit: Wo ist C24 stark – und wo schwächer?
Stärken
1) Preis-Leistung im kostenlosen Modell
Ein bedingungslos kostenloses Girokonto ist attraktiv, wenn es gleichzeitig Karten, Echtzeitfunktionen und Budget-Features bietet.
2) Pockets als echtes Budget-Tool
Unterkonten mit Logik und optionaler IBAN sind mehr als „nice to have“. Wer seine Finanzen strukturieren will, bekommt hier einen spürbaren Mehrwert.
3) Kartenzahlung und Auslandstauglichkeit
Mastercard-Debit ist in vielen Ländern praktisch, insbesondere für Onlinezahlungen und internationale Akzeptanz.
4) Cashback als Bonus obendrauf
Für Kartenzahler kann Cashback die laufende Nutzung versüßen – solange die Bedingungen passen.
Schwächen und mögliche Stolpersteine
1) Bargeldeinzahlungen sind nicht „einfach wie Filiale“.
Wer oft Bargeld einzahlt, muss Gebühren, Limits und Wege genau prüfen.
2) Abhebungen nur begrenzt kostenlos im Smartkonto
Vier kostenlose Abhebungen pro Monat reichen vielen, aber nicht allen. Wer häufig Bargeld nutzt, sollte Plus/Max oder Alternativen vergleichen.
3) Aktionen und Cashback sind nicht immer konstant
Hohe „bis zu“-Angaben hängen oft an Partnern, Kategorien oder zeitlich begrenzten Kampagnen. Das ist nicht schlecht, aber man sollte es einkalkulieren.
Für wen lohnt sich das C24-Girokonto?
Sehr passend, wenn Sie …
- ein kostenloses Hauptkonto oder solides Zweitkonto suchen
- viel mit Karte zahlen und Cashback mitnehmen möchten
- Budgetierung ernst nehmen (Pockets, Regeln, Struktur)
- Echtzeitüberweisungen regelmäßig nutzen
- ein Gemeinschaftskonto für Haushalt/Partner sauber abbilden wollen
Eher weniger passend, wenn Sie …
- sehr häufig Bargeld einzahlen müssen
- besonders viele Bargeldabhebungen pro Monat brauchen, aber kein Upgrade wollen
- eine Filialbank mit persönlichem Ansprechpartner bevorzugen
- ein Konto suchen, bei dem Aktionen und Partnerprogramme keine Rolle spielen
Praxis-Setup: So holen Sie das Maximum aus C24 heraus
Pockets als System aufbauen
Starten Sie simpel, dann verfeinern Sie:
- Fixkosten (Miete, Verträge)
- Rücklagen (Notgroschen, Steuern)
- Ziele (Urlaub, Auto)
- Spaßbudget (Freizeit, Shopping)
Übertragen Sie am Monatsanfang feste Beträge, damit Ihr Hauptsaldo wirklich „frei verfügbar“ ist.
Kartenstrategie festlegen
- Mastercard für Alltag und Online
- girocard als Backup für spezielle Akzeptanzfälle
- Limits so einstellen, dass Sie sich sicher fühlen, aber nicht ständig blockiert werden
Bargeldnutzung planen
Wenn Sie im Smartkonto bleiben:
- bündeln Sie Abhebungen (nicht jeden zweiten Tag kleine Beträge)
- nutzen Sie das Freikontingent bewusst
- prüfen Sie Automatenhinweise auf Betreibergebühren
Bonus realistisch bewerten
Cashback ist ein Extra. Entscheidend sind:
- Kontokosten
- Alltagstauglichkeit
- Stabilität der Funktionen
- Support im Problemfall
Wenn Cashback „on top“ funktioniert: gut. Wenn nicht: Das Konto muss sich trotzdem lohnen.
Fazit: Was kann das C24-Girokonto im Test?
C24 liefert ein modernes Online-Girokonto mit starkem App-Fokus, nützlichen Unterkonten und einem Bonuskonzept, das sich besonders für Kartenzahler rechnet.
Das kostenlose Smartkonto ist für viele bereits ausreichend, während Plus und Max vor allem dann Sinn ergeben, wenn Sie mehr Pockets, mehr Cashback und deutlich mehr kostenlose Bargeldabhebungen möchten.
Schwächen liegen typischerweise bei Bargeldeinzahlungen und bei Nutzern mit sehr hoher Bargeldquote. Insgesamt ist C24 eine überzeugende Wahl für alle, die ihr Banking mobil, strukturiert und möglichst gebührenarm organisieren wollen.
