Pinterest-Pins erstellen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Erfahren Sie, wie Sie ansprechende Pinterest-Pins erstellen: Mit dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung steigern Sie Reichweite, Klicks und Markenwirkung.

Pinterest-Pins erstellen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Pinterest-Pins sind der schnellste Weg, um Ideen, Produkte und Inhalte sichtbar zu machen.

In dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung lernen Sie, wie Sie professionelle Pins planen, gestalten und veröffentlichen – inklusive Pinterest-SEO, optimalen Bildformaten, starken Text-Overlays und bewährten Tipps für Reichweite, Klicks und nachhaltigen Traffic auf Ihre Website. So bauen Sie Pin-Strategie auf, nutzen Vorlagen und steigern Performance messbar.!

Warum Pinterest-Pins so wichtig sind

Pinterest ist keine klassische Social-Media-Plattform, sondern eine visuelle Suchmaschine. Nutzer suchen aktiv nach Inspiration, Anleitungen, Produkten und Lösungen. Genau deshalb können Pins über Wochen und Monate Reichweite aufbauen, statt nach wenigen Stunden zu verschwinden. Ein gut gestalteter Pin bringt:

  • Sichtbarkeit in der Pinterest-Suche und in thematischen Feeds
  • Klicks auf Website, Blog, Shop oder Landingpage
  • Leads und Verkäufe, wenn Angebot und Pin-Content zusammenpassen
  • Wiederkehrenden Traffic, weil Inhalte lange auffindbar bleiben

Damit das gelingt, brauchen Sie ein System: Strategie, Design, Text, Veröffentlichung und Optimierung.

Grundlagen: So funktioniert ein Pinterest-Pin

Ein Pin besteht aus mehreren Bausteinen, die zusammen über Performance entscheiden:

  • Visual (Bild oder Video) im passenden Format
  • Titel (prägnant, suchorientiert)
  • Beschreibung (Keywords, Nutzenversprechen, Kontext)
  • Ziel-URL (wohin der Klick führt)
  • Pinnwand (Themenzuordnung)
  • Optional: Produktdaten, Rich Pins, Tags und Tracking

Pinterest bewertet Signale wie Relevanz, Qualität, Interaktionen und inhaltliche Passung zur Suchanfrage. Deshalb müssen Pin-Design und Pin-Text auf das gleiche Thema einzahlen.

Schritt 1: Ziel und Pin-Strategie festlegen

Bevor Sie gestalten, klären Sie die Richtung. Ein Pin ohne Ziel ist nur hübsch, aber selten wirksam.

Definieren Sie das Hauptziel

Typische Ziele im Pinterest-Marketing:

  • Mehr Website-Traffic auf Blogartikel, Ratgeber, Rezepte, Anleitungen
  • Mehr Shop-Traffic auf Produktkategorien oder Bestseller
  • Mehr Leads über Freebie, Webinar, Newsletter, Terminbuchung
  • Mehr Markenbekanntheit durch konsistente visuelle Sprache

Legen Sie 3–6 Content-Säulen fest

Content-Säulen sind wiederkehrende Themen, die zu Angebot und Zielgruppe passen. Beispiele:

  • Anleitungen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen
  • Checklisten und Vorlagen
  • Produktanwendungen und Anwendungsfälle
  • Vorher-Nachher, Ergebnisse, Fallstudien
  • Inspiration, Trends, saisonale Ideen

Planen Sie Pin-Formate für jede Säule

Damit Sie nicht immer bei null starten, definieren Sie pro Säule 2–3 Pin-Typen, etwa:

  • „So geht’s“-Pin (Anleitung)
  • Listen-Pin („10 Ideen…“)
  • Problem-Lösung-Pin („Wenn X, dann…“)
  • Vergleich („A vs. B“)
  • Mini-Case („So haben wir…“)

Schritt 2: Pinterest-Konto vorbereiten

Business-Konto nutzen

Für Analysen, Werbemöglichkeiten und professionelle Darstellung ist ein Business-Konto sinnvoll. Achten Sie auf:

  • Klarer Profilname und Benutzername
  • Keyword-nahe Profilbeschreibung mit Nutzenversprechen
  • Passendes Profilbild (Marke/Logo)
  • Verifizierte Website (falls möglich)

Pinnwände strategisch anlegen

Pinnwände sind Ihre Themenregale. Erstellen Sie Boards, die Suchbegriffe und Nutzerabsichten abbilden:

  • Jede Pinnwand hat einen eindeutigen Fokus
  • Titel sind klar und suchorientiert (keine Wortspiele)
  • Beschreibungen erklären, was Nutzer dort finden
  • Ein Board-Cover sorgt für Ordnung und Wiedererkennung

Tipp: Starten Sie mit 8–15 soliden Pinnwänden und bauen Sie später aus.

Schritt 3: Recherche: Themen, Suchbegriffe und Pin-Ideen finden

Pinterest belohnt Relevanz. Die beste Abkürzung: Denken Sie wie Ihre Zielgruppe.

Pinterest-Suche gezielt nutzen

  • Geben Sie ein Hauptthema ein und schauen Sie auf Autovervollständigung.
  • Öffnen Sie Suchergebnisse und achten Sie auf verwandte Suchvorschläge.
  • Notieren Sie Formulierungen, die immer wieder auftauchen.

Konkurrenz- und Nischenanalyse

  • Welche Pin-Designs dominieren in Ihrer Nische?
  • Welche Titel- und Textmuster wiederholen sich?
  • Welche Themen werden saisonal gepusht (Frühling, Weihnachten, Ferien, Jahresstart)?

Content-Quelle: Ihre eigenen Inhalte

Pinterest funktioniert am zuverlässigsten, wenn Ihre Website Inhalte liefert, die eine klare Frage beantworten. Ideale Ziele:

  • Ratgeberartikel mit Struktur
  • Schritt-für-Schritt-Beiträge
  • Produktseiten mit konkretem Nutzen
  • Kategorieseiten mit Filter und Orientierung
  • Landingpages mit klarem Angebot

Schritt 4: Pin-Formate auswählen

Pinterest bietet mehrere Pin-Arten. Nutzen Sie Formate, passend zu Ihrem Ziel sind.

Standard-Pins (Bild)

  • Ideal für Blogartikel, Checklisten, Produktkategorien
  • Schnell zu erstellen, skalierbar
  • Funktioniert besonders gut mit starkem Text-Overlay

Video-Pins

  • Gut für Anleitungen, Vorher-Nachher, Produktdemonstrationen
  • Hohe Aufmerksamkeit im Feed
  • Kurz, klar, mit Untertiteln oder Text-Einblendungen

Karussell-Pins (mehrere Slides)

  • Gut für Schrittfolgen, Listen, Mini-Guides
  • Jeder Slide sollte eigenständig verständlich sein
  • Sehr geeignet für „Fehler vermeiden“, „Tipps“, „Plan in 5 Schritten“

Idea Pins

  • Eignen sich für Inspiration und Storytelling
  • Fokus auf Reichweite und Interaktion, nicht nur Klicks
  • Nutzen Sie sie als Top-of-Funnel-Format und verknüpfen Sie Inhalte über Profil und Boards

Schritt 5: Die perfekten Maße und technischen Grundlagen

Empfohlenes Pin-Format

Für Bild-Pins ist ein vertikales Format Standard. Häufig bewährt:

  • Seitenverhältnis 2:3 (z. B. 1000 × 1500 Pixel)

Extrem lange Pins wirken oft unruhig und können abgeschnitten werden. Bleiben Sie sauber im vertikalen Standardformat.

Dateitypen und Qualität

  • Nutzen Sie gute Auflösung, scharfe Bilder, klare Kontraste
  • Vermeiden Sie matschige Handy-Screenshots
  • Komprimieren Sie sinnvoll, damit Ladezeiten nicht leiden

Mobile First

Die meisten Nutzer sehen Pins mobil. Prüfen Sie daher:

  • Textgröße auch auf kleinem Bildschirm lesbar
  • Wichtiges im sicheren Bereich, nicht zu nah am Rand
  • Ein klarer Fokus pro Pin (nicht zu viele Elemente)

Schritt 6: Pin-Design: Was wirklich klickt

Gutes Pin-Design ist nicht „schön“, sondern verständlich, relevant und schnell erfassbar.

Starke Überschrift auf dem Pin

Das Text-Overlay ist häufig der Klick-Auslöser. Regeln:

  • Nutzen statt Floskel: „In 7 Schritten zum…“
  • Konkret statt vage: „Pinterest SEO: Titel, Beschreibung, Boards“
  • Kurz genug, um in 2 Sekunden verstanden zu werden
  • Nutzen Sie Zahlen, Zeitrahmen, Ergebnisversprechen (ohne Übertreibung)

Kontraste und Lesbarkeit

  • Heller Text auf dunklem Feld oder umgekehrt
  • Text nicht direkt auf unruhigem Hintergrund
  • Einfache Schriften, konsistente Größenhierarchie

Branding, aber dezent

  • Logo oder URL als kleiner Absenderhinweis
  • Wiederkehrende Farben und Layouts für Wiedererkennung
  • Keine überladenen Brand-Elemente, die den Inhalt verdecken

Bildsprache passend zur Zielgruppe

  • Zeigen Sie Ergebnis, Anwendung oder Kontext
  • Produktpins profitieren von realen Nutzungssituationen
  • Ratgeberpins funktionieren mit klaren Symbolbildern und Ordnung

Klare visuelle Hierarchie

Ein Pin benötigt eine Blickführung:

  1. Überschrift
  2. Subline oder Vorteil
  3. Absender/Brand
  4. Optional: kleines Element wie Icon, Label („Checkliste“, „Vorlage“, „Guide“)

Schritt 7: Tools und Workflows für schnelle Produktion

Sie müssen kein Designer sein, aber Sie benötigen Konsistenz.

Geeignete Tools (Beispiele)

  • Design-Tools mit Vorlagen und Raster
  • Bildbearbeitung für Zuschnitt, Schärfe, Kompression
  • Planungs-Tools für Content-Kalender und Veröffentlichung

Vorlagen-System aufbauen

Erstellen Sie 8–20 Templates, z. B.:

  • Listen-Pin (oben Überschrift, unten 3 Bullet-Teaser)
  • Anleitung-Pin (Überschrift + „Schritt 1–3“ als Teaser)
  • Minimal-Pin (Überschrift + großes Icon)
  • Produkt-Pin (Produktfoto + Nutzen + Preis- oder Kategoriehinweis)

So können Sie später schneller variieren, ohne jedes Mal neu zu layouten.

Batch-Produktion

Produzieren Sie in Blöcken:

  1. Themenliste für 2–4 Wochen
  2. Texte (Überschrift, Titel, Beschreibung) vorformulieren
  3. Designs in einem Rutsch bauen
  4. Upload und Planung gesammelt durchführen

Das spart Zeit und macht Pinterest konsistent.

Schritt 8: Text erstellen: Titel, Beschreibung und Call-to-Action

Pinterest-SEO passiert nicht nur im Bild, sondern auch im Text.

Pin-Titel: kurz, suchnah, klar

Gute Titel sind:

  • präzise („Pinterest-Pin erstellen: Maße, Design, Text“)
  • nutzenorientiert („Mehr Reichweite mit Pinterest-SEO“)
  • ohne unnötige Füllwörter

Pin-Beschreibung: Kontext + Nutzen + Suchbegriffe

Eine starke Beschreibung enthält:

  • 1–2 Sätze, was der Nutzer bekommt
  • konkrete Begriffe, nach denen gesucht wird
  • optional: wann es sinnvoll ist („für Anfänger“, „für Shops“, „für Blogs“)
  • eine dezente Handlungsaufforderung

Beispiel-Struktur:

  • Problem/Absicht: „Sie möchten Pins erstellen, die Klicks bringen…“
  • Lösung: „Diese Anleitung zeigt Layout, Text-Overlay und Keyword-Optimierung…“
  • CTA: „Jetzt ansehen und umsetzen.“

Call-to-Action ohne Druck

Funktioniert Zuverlässig:

  • „Anleitung ansehen“
  • „Checkliste herunterladen“
  • „Schrittfolge speichern“
  • „Vorlage nutzen“

Vermeiden Sie aggressive Formulierungen, die nach Werbung klingen.

Schritt 9: Pin gestalten: Schritt für Schritt in der Praxis

Hier ist ein praxistauglicher Ablauf, den Sie für nahezu jeden Pin nutzen können.

Inhalt festlegen

  • Worum geht es genau?
  • Welche Suchintention steckt dahinter? (Anleitung, Inspiration, Kaufabsicht)
  • Welche eine Aussage soll hängen bleiben?

Überschrift schreiben

  • Nutzen klar benennen
  • Konkretes Ergebnis oder klare Kategorie
  • Maximal 8–12 Wörter (als Richtwert)

Layout auswählen

  • Template passend zum Inhalt
  • Platz für Überschrift und Subline
  • Branding-Element klein integrieren

Bild/Hintergrund wählen

  • Ruhig genug für Text
  • Passend zur Emotion des Themas (Ordnung, Genuss, Erfolg, Klarheit)
  • Keine Stock-Optik, wenn es nicht zur Marke passt

Text-Overlay platzieren

  • Überschrift groß, Subline kleiner
  • Kontrast sichern
  • Abstände und Ränder prüfen

Feinschliff

  • Rechtschreibung
  • Lesbarkeit auf Handygröße
  • Unnötige Deko entfernen
  • Export in hoher Qualität

Varianten erstellen

Erstellen Sie pro Inhalt 2–5 Varianten, zum Beispiel:

  • andere Überschrift-Formulierung
  • anderes Hintergrundbild
  • anderes Farbfeld/Label („Guide“, „Checkliste“)
  • anderes Layout-Template

Varianten sind der Schlüssel für Wachstum, ohne ständig neue Inhalte schreiben zu müssen.

Schritt 10: Pins hochladen und richtig veröffentlichen

Pinnwand-Auswahl

Wählen Sie die relevanteste Pinnwand zuerst. Pinterest nutzt diese Zuordnung als Kontextsignal.

Ziel-URL prüfen

  • Seite lädt schnell
  • Mobile Darstellung stimmt
  • Inhalt passt exakt zur Pin-Aussage
  • Kein irreführender Sprung auf eine andere Seite

Alt-Text und Barrierefreiheit

Wenn möglich: Ergänzen Sie beschreibende Texte, die das Visual erklären. Das verbessert Verständnis und kann indirekt helfen, Inhalte klar zuzuordnen.

Zeitpunkt und Frequenz

Statt seltener Massenuploads ist Kontinuität besser. Ein realistischer Ansatz:

  • mehrere Pins pro Woche, konstant
  • lieber regelmäßig als einmal im Monat sehr viele
  • neue Pins und Varianten mischen

Schritt 11: Content-Plan erstellen, der durchhält

Der einfache 4-Wochen-Plan

Bauen Sie pro Woche einen Mix aus:

  • 2–3 Pins auf Evergreen-Content (dauerhaft relevant)
  • 1–2 Pins auf saisonale Themen (Termine, Jahreszeiten, Trends)
  • 1 Pin für Angebot/Produkt (wenn passend)
  • 1 Video- oder Karussell-Pin (für Abwechslung)

Saisonale Planung

Pinterest wird häufig früh genutzt. Planen Sie saisonale Pins:

  • 6–10 Wochen vor dem Ereignis
  • mit mehreren Varianten
  • mit passenden Pinnwänden und klaren Suchbegriffen

Schritt 12: Performance messen und verbessern

Ohne Analyse bleibt Pinterest ein Ratespiel.

Wichtige Kennzahlen

  • Impressionen: Sichtbarkeit, Reichweite
  • Merken/Speichern: Relevanzsignal, langfristige Verbreitung
  • Outbound-Klicks: Traffic auf Ihrer Website
  • CTR (Klickrate): Verhältnis aus Impressionen und Klicks
  • Top-Pins und Top-Boards: Was trägt Ihr Profil?

Typische Optimierungshebel

Wenn Impressionen niedrig sind:

  • Thema zu spitz oder zu unklar
  • Board-Struktur passt nicht
  • Titel/Beschreibung treffen Suchbegriffe nicht

Wenn Impressionen hoch, Klicks niedrig sind:

  • Visual zieht an, aber Versprechen unklar
  • Text-Overlay zu allgemein
  • Zielseite passt nicht perfekt
  • CTA fehlt oder ist zu schwach

Wenn Speichern niedrig ist:

  • Inhalt wirkt nicht sammelwürdig (kein Mehrwert, keine Struktur)
  • Design zu austauschbar
  • zu werblich, zu wenig Nutzen

A/B-Tests mit Varianten

Testen Sie nacheinander:

  • zwei Überschriften
  • zwei Layouts
  • zwei Bildstile
  • zwei Beschreibungen

Wichtig: Ändern Sie pro Test möglichst nur einen Faktor, sonst ist die Ursache nicht erkennbar.

Schritt 13: Häufige Fehler beim Pinterest-Pin erstellen

Zu viel Text, zu wenig Klarheit

Ein Pin ist keine Infografik mit Romanlänge. Weniger ist oft mehr.

Unklare Botschaft

Wenn man nach 2 Sekunden nicht weiß, worum es geht, wird weitergescrollt.

Irreführende Versprechen

Wenn der Pin etwas ankündigt, was die Zielseite nicht liefert, sinkt Vertrauen und Performance.

Keine Konsistenz

Einzelne schöne Pins bringen wenig, wenn Profil, Boards und Veröffentlichungsrhythmus nicht zusammenpassen.

Keine Varianten

Viele verlassen sich auf „den einen perfekten Pin“. Besser sind mehrere gute Varianten, die dauerhaft lernen und skalieren.

Schritt 14: Rechtliche Punkte, die Sie beachten sollten

Rechtssicherheit ist ein Muss, gerade im deutschsprachigen Raum.

Bildrechte und Lizenzen

  • Nutzen Sie nur Bilder, für die Sie Rechte besitzen oder gültige Lizenzen haben
  • Achten Sie auf Lizenzbedingungen von Stock-Material
  • Bei Fotos mit Personen: Klären Sie Einwilligungen, wenn erforderlich

Marken, Logos und Produktbilder

  • Verwenden Sie fremde Marken nicht so, dass Verwechslungsgefahr entsteht
  • Produktbilder aus Hersteller-Quellen nur nutzen, wenn es erlaubt ist

Werbung und Kennzeichnung

Wenn ein Pin werblich ist oder auf Kooperationen basiert, kennzeichnen Sie transparent. Das betrifft auch Affiliate-Modelle, je nach Ausgestaltung und Plattform-Logik.

Datenschutz und Tracking

Wenn Sie Tracking nutzen, achten Sie auf saubere Einbindung und passende Hinweise auf Ihrer Website. Pins können Traffic bringen, aber Ihre Zielseite muss datenschutzkonform sein.

Schritt 15: Checkliste für den perfekten Pin

Nutzen Sie diese kurze Qualitätsprüfung vor dem Upload:

  • Format vertikal, sauber zugeschnitten
  • Überschrift klar, lesbar, ohne Tippfehler
  • Kontrast stimmt, mobile Lesbarkeit geprüft
  • Design wirkt aufgeräumt und konsistent
  • Titel und Beschreibung passen zum Thema
  • Ziel-URL führt exakt zum versprochenen Inhalt
  • Passende Pinnwand gewählt
  • Variante geplant oder bereits erstellt

Fazit: Mit System zu Pins, die Reichweite und Klicks bringen

Pinterest-Pins erfolgreich zu erstellen, ist kein Geheimnis, sondern Handwerk: Sie benötigen klare Themen, suchorientierte Texte, ein klickstarkes Design und eine konstante Veröffentlichung.

Arbeiten Sie mit Vorlagen, produzieren Sie Varianten und optimieren Sie anhand Ihrer Analytics. So entsteht ein Pinterest-Profil, das nicht nur sichtbar ist, sondern dauerhaft Traffic, Leads und Verkäufe unterstützt.