Alter des Computers/Laptops herausfinden – so geht’s

Alter des Computers oder Laptops herausfinden: Anleitung für Windows 11/10, macOS und weitere Systeme zur Prüfung von Kaufdatum und Modell.

Alter des Computers/Laptops herausfinden – so geht’s

Das Alter eines Computers oder Laptops lässt sich in wenigen Minuten herausfinden. Unter Windows 11/10 verrät zum Beispiel das BIOS-Datum per „msinfo32“ oder PowerShell den Zeitraum der Herstellung. Am Mac steht das Modelljahr direkt unter „Über diesen Mac“. Zusätzlich liefern die Seriennummer, der Prozessor und die Garantieabfrage beim Hersteller genaue Hinweise.

Dadurch wissen Sie schnell, ob sich ein Upgrade, ein Verkauf oder ein Neukauf lohnt – ganz ohne Schraubenzieher und Zusatzkosten.

Warum das Alter des Computers wichtig ist

Das genaue Alter eines Rechners ist mehr als eine nette Information. Vielmehr entscheidet es über Sicherheit, Wert und Zukunftsfähigkeit des Geräts.

Deshalb lohnt sich die Prüfung vor allem in diesen Situationen:

  • Verkauf oder Kauf eines gebrauchten Geräts: Das Baujahr bestimmt den Preis. Außerdem lassen sich damit Angaben des Verkäufers überprüfen.
  • Garantie und Gewährleistung: Nur mit dem Kaufdatum wissen Sie, ob noch Ansprüche bestehen.
  • Betriebssystem-Updates: Ältere Hardware erhält oft keine neuen Systemversionen mehr.
  • Aufrüsten oder ersetzen: Bei einem sieben Jahre alten Laptop lohnt sich mehr Arbeitsspeicher häufig nicht mehr.
  • Fehlersuche: Akku, Festplatte und Lüfter verschleißen mit der Zeit. Daher erklärt das Alter viele Probleme.
  • Inventar im Büro: Firmen planen den Austausch ihrer Geräte meist nach festen Zeiträumen.

Besonders aktuell ist das Thema wegen Windows. Der reguläre Support für Windows 10 endete im Oktober 2025. Zudem läuft das verlängerte Sicherheitsprogramm für Privatnutzer im Oktober 2026 aus. Folglich müssen viele Besitzer jetzt klären, ob ihr Gerät für Windows 11 jung genug ist.

Was „Alter“ bei einem PC genau bedeutet

Bevor Sie loslegen, hilft eine kurze Unterscheidung. Denn ein Computer hat nicht nur ein einziges Datum.

  • Modelljahr: In diesem Jahr kam die Baureihe auf den Markt.
  • Herstellungsdatum: An diesem Tag lief genau Ihr Gerät vom Band.
  • Kaufdatum: Ab hier läuft die Garantie.
  • Installationsdatum: An diesem Tag wurde das Betriebssystem eingerichtet.
  • Nutzungsdauer: So viele Stunden war das Gerät tatsächlich in Betrieb.

Diese Werte können jedoch deutlich voneinander abweichen. Ein Laptop aus dem Modelljahr 2022 wurde zum Beispiel vielleicht erst 2024 als Restposten verkauft. Deshalb sollten Sie immer mindestens zwei Methoden kombinieren.

Alle Methoden im Überblick

Die folgende Tabelle zeigt zunächst, welcher Weg zu welchem System passt.

MethodeSystemAussageGenauigkeit
BIOS-/UEFI-DatumWindows, LinuxZeitraum der Herstellungmittel bis hoch
„Über diesen Mac“macOSModelljahrhoch
Seriennummer beim HerstelleralleGarantiebeginn, Versanddatumsehr hoch
Prozessor-Generationallefrühestes mögliches Baujahrmittel
InstallationsdatumWindows, Linux, macOSletzte Einrichtungniedrig
Betriebsstunden der FestplatteWindows, Linux, macOStatsächliche Nutzungmittel
Typenschild und RechnungalleHerstellungs- oder Kaufdatumsehr hoch
Update-ZeitplanChromeOSEnde der Unterstützungmittel

Alter des PCs unter Windows 11/10 herausfinden

Windows bringt bereits alle nötigen Werkzeuge mit. Daher brauchen Sie zunächst keine Zusatzsoftware. Die folgenden Wege funktionieren sowohl am Desktop-PC als auch am Notebook.

Methode 1: BIOS-Datum mit „msinfo32“ auslesen

Das BIOS beziehungsweise UEFI ist die Grundsoftware der Hauptplatine. Sein Datum liegt meist nah am Zeitpunkt der Herstellung. Deshalb ist dieser Weg der schnellste.

  1. Drücken Sie zunächst Windows-Taste + R.
  2. Geben Sie anschließend msinfo32 ein und bestätigen Sie mit Enter.
  3. Danach öffnet sich das Fenster „Systeminformationen“.
  4. Suchen Sie nun rechts die Zeile „BIOS-Version/-Datum“.
  5. Lesen Sie schließlich das Datum am Ende der Zeile ab.

Zusätzlich finden Sie dort die Zeilen „Systemhersteller“ und „Systemmodell“. Diese beiden Angaben brauchen Sie später noch für die Herstellersuche.

Wichtig: Das BIOS-Datum ändert sich bei jedem Firmware-Update. Wurde das BIOS also aktualisiert, wirkt der Rechner jünger, als er ist. Dennoch gilt: Ein BIOS-Datum von 2019 ohne spätere Updates bedeutet, dass das Gerät frühestens 2019 gebaut wurde.

Methode 2: Der Befehl „systeminfo“ in der Eingabeaufforderung

Ebenso schnell funktioniert die Eingabeaufforderung. Dieser Weg zeigt außerdem gleich das Installationsdatum von Windows an.

  1. Klicken Sie zuerst mit der rechten Maustaste auf den Startknopf.
  2. Wählen Sie dann „Terminal“ (Windows 11) oder „Windows PowerShell“ (Windows 10).
  3. Tippen Sie anschließend diesen Befehl ein:
systeminfo
  1. Warten Sie danach einige Sekunden auf die Auswertung.
  2. Achten Sie schließlich auf diese Zeilen:
    • „Ursprüngliches Installationsdatum“
    • „Systemhersteller“ und „Systemmodell“
    • „BIOS-Version“ mit Datum
    • „Prozessor(en)“

Falls Sie nur die relevanten Zeilen sehen möchten, hilft zudem ein Filter:

systeminfo | findstr /i "Installationsdatum BIOS Systemmodell"

Methode 3: PowerShell statt WMIC verwenden

Viele ältere Anleitungen nennen noch den Befehl „wmic bios get releasedate“. Dieser funktioniert auf aktuellen Systemen jedoch nicht mehr. Microsoft hat das Werkzeug WMIC aus Windows 11 24H2 und 25H2 entfernt. Seit dem Update vom August 2026 lässt es sich auch nicht mehr nachinstallieren. Stattdessen empfiehlt Microsoft die PowerShell.

Die moderne Alternative ist glücklicherweise genauso einfach:

  1. Öffnen Sie zunächst das Terminal oder die PowerShell über einen Rechtsklick auf den Startknopf.
  2. Geben Sie danach diesen Befehl ein:
Get-CimInstance Win32_BIOS | Select-Object Manufacturer, SerialNumber, ReleaseDate
  1. Lesen Sie anschließend unter „ReleaseDate“ das BIOS-Datum ab.
  2. Notieren Sie sich außerdem die „SerialNumber“.

Darüber hinaus liefern drei weitere Befehle nützliche Details:

Get-CimInstance Win32_ComputerSystem | Select-Object Manufacturer, Model
Get-CimInstance Win32_Processor | Select-Object Name
Get-CimInstance Win32_OperatingSystem | Select-Object InstallDate

Auf Geräten mit Windows 10 läuft der alte WMIC-Befehl zwar meist noch. Trotzdem sollten Sie sich direkt an die PowerShell gewöhnen, denn sie funktioniert auf beiden Systemen.

Methode 4: Installationsdatum in den Einstellungen prüfen

Auch ohne Befehle kommen Sie an ein Datum. Allerdings ist dieser Wert mit Vorsicht zu lesen.

  1. Öffnen Sie zuerst die Einstellungen mit Windows-Taste + I.
  2. Klicken Sie dann auf „System“.
  3. Scrollen Sie anschließend nach unten und wählen Sie „Info“.
  4. Unter „Windows-Spezifikationen“ steht schließlich die Zeile „Installiert am“.

Dieses Datum zeigt jedoch nur, wann Windows zuletzt eingerichtet wurde. Nach einer Neuinstallation oder einem großen Funktionsupdate beginnt die Zählung häufig neu. Somit ist der Wert lediglich ein Hinweis, aber kein Beweis.

Methode 5: Das Erstelldatum von Systemordnern ansehen

Ein weiterer kleiner Trick führt über den Datei-Explorer. Dieser Weg ist zwar ungenau, aber sehr bequem.

  1. Öffnen Sie zunächst den Explorer mit Windows-Taste + E.
  2. Wechseln Sie danach auf das Laufwerk C:.
  3. Klicken Sie anschließend mit der rechten Maustaste auf den Ordner „Benutzer“.
  4. Wählen Sie dann „Eigenschaften“.
  5. Lesen Sie zuletzt den Eintrag „Erstellt“ ab.

Zusätzlich lohnt sich ein Blick in Ihre eigenen Ordner. Sortieren Sie zum Beispiel „Dokumente“ oder „Bilder“ nach dem Änderungsdatum. Die ältesten Dateien zeigen oft, seit wann das Gerät genutzt wird. Allerdings können Dateien auch von einem Vorgängergerät stammen.

Methode 6: DirectX-Diagnose als Alternative

Außerdem gibt es das Diagnoseprogramm dxdiag. Es zeigt die wichtigsten Daten auf einer einzigen Seite.

  1. Drücken Sie zuerst Windows-Taste + R.
  2. Tippen Sie dann dxdiag ein und bestätigen Sie.
  3. Auf der Registerkarte „System“ finden Sie anschließend Systemhersteller, Systemmodell, BIOS und Prozessor.

Alter über die Seriennummer beim Hersteller ermitteln

Die Seriennummer ist der genaueste Weg. Schließlich speichert jeder große Hersteller zu jeder Nummer das Versand- oder Garantiedatum. Deshalb sollten Sie diese Methode immer zusätzlich nutzen.

Seriennummer finden

Die Nummer steht an mehreren Stellen. Zunächst lohnt sich ein Blick auf das Gerät selbst.

  • Laptop: auf dem Aufkleber an der Unterseite, teilweise auch unter dem Akku
  • Desktop-PC: auf der Rückseite oder an der Seitenwand des Gehäuses
  • All-in-one-PC: hinten am Standfuß oder am Gehäuserand
  • Verpackung: auf dem Etikett am Karton
  • Rechnung: oft neben der Modellbezeichnung

Falls der Aufkleber abgerieben ist, hilft außerdem die PowerShell:

Get-CimInstance Win32_BIOS | Select-Object SerialNumber

Bei Dell heißt die Nummer übrigens „Service-Tag“. Bei HP steht daneben zudem oft eine Produktnummer.

Garantieabfrage Schritt für Schritt

Der Ablauf ist bei allen Herstellern ähnlich. Daher genügt eine allgemeine Anleitung.

  1. Öffnen Sie zuerst die Support-Seite des Herstellers im Browser.
  2. Suchen Sie dort anschließend den Bereich „Garantie prüfen“ oder „Garantiestatus“.
  3. Geben Sie danach die Seriennummer ein.
  4. Bestätigen Sie nun die Eingabe.
  5. Lesen Sie schließlich Garantiebeginn, Garantieende oder Versanddatum ab.

Der Garantiebeginn entspricht meist dem Kauf- oder Auslieferungsdatum. Folglich wissen Sie damit fast auf den Tag genau, wie alt das Gerät ist.

Hersteller und ihre Werkzeuge

Zusätzlich bieten viele Marken eigene Programme an. Diese sind häufig schon vorinstalliert.

HerstellerBezeichnung der NummerVorinstalliertes ProgrammAngezeigte Information
DellService-TagSupportAssistVersanddatum, Garantieende
HPSeriennummer + ProduktnummerHP Support AssistantGarantiestatus mit Start und Ende
LenovoSeriennummerLenovo VantageGarantiebeginn und -ende
ASUSSeriennummerMyASUSGarantiestatus
AcerSNID/SeriennummerAcer Care CenterGarantiezeitraum
MSISeriennummerMSI CenterGarantiestatus
AppleSeriennummerSystemeinstellungenAbdeckung und Modell

Ein Beispiel für Lenovo: Öffnen Sie zunächst Lenovo Vantage über das Startmenü. Klicken Sie danach auf „Gerät“. Unter „Garantie“ erscheinen anschließend Beginn und Ende der Laufzeit.

Bei Dell funktioniert es ähnlich. Starten Sie zuerst SupportAssist. Oben im Fenster steht dann der Service-Tag samt Garantiestatus. Die Support-Seite zeigt außerdem das genaue Versanddatum.

Alter anhand des Prozessors einschätzen

Der Prozessor ist ein sehr zuverlässiger Zeitstempel. Denn eine CPU kann nicht verbaut worden sein, bevor sie auf den Markt kam. Somit kennen Sie zumindest das früheste mögliche Baujahr.

Prozessor-Modell auslesen

  1. Drücken Sie zunächst Strg + Umschalt + Esc, um den Task-Manager zu öffnen.
  2. Wechseln Sie dann zur Registerkarte „Leistung“.
  3. Klicken Sie anschließend auf „CPU“.
  4. Oben rechts steht nun der vollständige Name, zum Beispiel „Intel Core i5-8250U“.

Alternativ finden Sie die Angabe ebenfalls unter Einstellungen → System → Info.

Intel-Generationen und ihre Jahre

Bei klassischen Intel-Prozessoren verraten die ersten Ziffern der Modellnummer die Generation. Ein „i5-8250U“ gehört beispielsweise zur 8. Generation. Ein „i7-12700H“ stammt hingegen aus der 12. Generation.

Modellnummer beginnt mitGenerationMarkteinführung ungefähr
66. Generation2015
77. Generation2016/2017
88. Generation2017/2018
99. Generation2018/2019
1010. Generation2019/2020
1111. Generation2020/2021
1212. Generation2021/2022
1313. Generation2022/2023
1414. Generation2023/2024
Core Ultra 1xxSerie 1Ende 2023/2024
Core Ultra 2xxSerie 22024/2025
Core Ultra 3xxSerie 32026

AMD-Ryzen-Serien und ihre Jahre

Bei AMD funktioniert das Prinzip ähnlich. Allerdings unterscheiden sich Desktop- und Notebook-Chips etwas.

  • Ryzen 1000: 2017
  • Ryzen 2000: 2018
  • Ryzen 3000: 2019
  • Ryzen 5000: 2020/2021
  • Ryzen 7000: 2022/2023
  • Ryzen 9000: 2024
  • Ryzen AI 300: 2024/2025

Bei Notebook-Prozessoren der 7000er- und 8000er-Reihe steht die erste Ziffer zudem für das Modelljahr. Eine „7“ bedeutet also 2023, eine „8“ dagegen 2024.

Einschränkungen dieser Methode

Trotzdem bleibt die CPU nur ein Richtwert. Hersteller verkaufen ältere Chips nämlich oft noch zwei bis drei Jahre lang. Außerdem lässt sich bei Desktop-PCs der Prozessor nachträglich tauschen. Deshalb sollten Sie das Ergebnis stets mit dem BIOS-Datum abgleichen.

Ist der Computer jung genug für Windows 11?

Die Anforderungen von Windows 11 geben ebenfalls einen groben Altershinweis. Offiziell unterstützt das System nämlich erst Intel-Prozessoren ab der 8. Generation und AMD-Chips ab Ryzen 2000. Zusätzlich ist TPM 2.0 nötig.

Daraus ergibt sich eine einfache Faustregel: Läuft Windows 11 offiziell, stammt das Gerät in der Regel frühestens aus 2017 oder 2018. Scheitert die Prüfung hingegen, ist der Rechner meist älter.

So prüfen Sie die Kompatibilität:

  1. Laden Sie zuerst die kostenlose Microsoft-App „PC-Integritätsprüfung“ herunter, falls sie noch fehlt.
  2. Starten Sie das Programm anschließend über das Startmenü.
  3. Klicken Sie dann auf „Jetzt überprüfen“.
  4. Danach zeigt die App, ob Prozessor, TPM und Secure Boot passen.

Die TPM-Version sehen Sie außerdem direkt: Drücken Sie Windows-Taste + R und geben Sie tpm.msc ein. Unter „Spezifikationsversion“ steht dann der Wert.

Alter eines Mac oder MacBook herausfinden

Apple macht es besonders einfach. Denn das Modelljahr steht direkt im System. Daher dauert die Prüfung nur wenige Sekunden.

Methode 1: „Über diesen Mac“

  1. Klicken Sie zunächst oben links auf das Apple-Menü.
  2. Wählen Sie dann „Über diesen Mac“.
  3. Lesen Sie anschließend die Modellzeile ab, zum Beispiel „MacBook Air (13″, M2, 2022)“.

Die Jahreszahl nennt das Modelljahr. Zusätzlich sehen Sie dort Chip, Arbeitsspeicher und Seriennummer.

Methode 2: Systemeinstellungen und Garantiestatus

In aktuellen macOS-Versionen finden Sie noch mehr Details. Dazu öffnen Sie das Apple-Menü, wählen „Systemeinstellungen“, klicken in der Seitenleiste auf „Allgemein“ und anschließend rechts auf „Info“.

  1. Öffnen Sie also zuerst Systemeinstellungen → Allgemein → Info.
  2. Notieren Sie danach die Seriennummer.
  3. Klicken Sie anschließend beim Garantiestatus auf „Details“.
  4. Dort erscheint schließlich, ob noch Anspruch auf Service besteht.

Methode 3: Apples Seite „Abdeckung prüfen“

Zusätzlich bietet Apple eine Online-Abfrage. Diese funktioniert auch, wenn der Mac nicht mehr startet.

  1. Suchen Sie zunächst im Browser nach „Apple Abdeckung prüfen“.
  2. Öffnen Sie danach die offizielle Apple-Seite.
  3. Geben Sie anschließend die Seriennummer ein. Sie steht ebenfalls auf der Unterseite des Geräts.
  4. Daraufhin zeigt Apple das genaue Modell und den Stand der Garantie.

Methode 4: Terminal und Systembericht

Für mehr Details eignet sich außerdem das Terminal.

  1. Öffnen Sie zuerst Programme → Dienstprogramme → Terminal.
  2. Geben Sie dann diesen Befehl ein:
system_profiler SPHardwareDataType
  1. Lesen Sie anschließend Modellname, Modell-Identifizierung und Seriennummer ab.

Wann der Mac erstmals eingerichtet wurde, zeigt zudem dieser Befehl:

ls -l /var/db/.AppleSetupDone

Allerdings gilt auch hier: Nach einer Neuinstallation ändert sich das Datum.

Methode 5: Akku-Zyklen beim MacBook

Die Ladezyklen verraten zusätzlich, wie stark ein MacBook genutzt wurde.

  1. Halten Sie zunächst die Wahltaste (Option) gedrückt.
  2. Klicken Sie dann auf das Apple-Menü und wählen Sie „Systeminformationen“.
  3. Öffnen Sie anschließend links den Punkt „Stromversorgung“.
  4. Unter „Zyklenzahl“ steht schließlich der Wert.

Als grobe Orientierung gilt: Viele MacBook-Akkus sind auf rund 1.000 Zyklen ausgelegt. Ein Gerät mit 800 Zyklen ist demnach meist schon mehrere Jahre im Einsatz.

Apple-Chips als Altershinweis

Auch der Prozessor hilft beim Mac weiter. Folgende Zuordnung gilt ungefähr:

  • Intel-Prozessor: Modelle bis 2020
  • M1: ab Ende 2020
  • M2: ab 2022
  • M3: ab Ende 2023
  • M4: ab 2024
  • M5: ab Ende 2025

Wer es noch genauer möchte, nutzt zudem die kostenlose App Mactracker. Suchen Sie dort einfach nach der Modell-Identifizierung. Anschließend erscheinen Einführungs- und Auslaufdatum der Baureihe.

Alter des Rechners unter Linux herausfinden

Auch unter Ubuntu, Linux Mint, Debian oder Fedora gelingt die Prüfung schnell. Allerdings führt der Weg hier über das Terminal.

BIOS-Datum und Modell auslesen

Öffnen Sie zunächst ein Terminal mit Strg + Alt + T. Geben Sie danach einen dieser Befehle ein:

cat /sys/class/dmi/id/bios_date

Dieser Befehl braucht keine Administratorrechte. Mehr Details liefert hingegen dmidecode:

sudo dmidecode -s bios-release-date
sudo dmidecode -t system

Der zweite Befehl zeigt außerdem Hersteller, Modell und Seriennummer. Damit können Sie anschließend die Garantieabfrage nutzen.

Prozessor anzeigen

Den Namen der CPU erhalten Sie ebenfalls mit einem kurzen Befehl:

lscpu | grep "Model name"

Auf deutschsprachigen Systemen heißt die Zeile eventuell „Modellname“. Verwenden Sie in diesem Fall einfach nur lscpu.

Installationsdatum des Systems

Wann Linux installiert wurde, zeigt zudem das Erstelldatum des Dateisystems:

stat -c %w /

Erscheint dort nur ein Strich, hilft stattdessen dieser Weg:

  1. Ermitteln Sie zuerst mit lsblk die Systempartition, zum Beispiel „/dev/sda2“.
  2. Geben Sie dann diesen Befehl ein:
sudo tune2fs -l /dev/sda2 | grep "Filesystem created"

Betriebsstunden der Festplatte

Zusätzlich lässt sich die Nutzungsdauer auslesen. Dafür benötigen Sie das Paket smartmontools.

  1. Installieren Sie es zunächst mit sudo apt install smartmontools.
  2. Führen Sie danach diesen Befehl aus:
sudo smartctl -a /dev/sda
  1. Suchen Sie anschließend die Zeile „Power_On_Hours“.

Bei NVMe-SSDs lautet der Gerätename hingegen meist „/dev/nvme0“. Die Zeile heißt dort „Power On Hours“.

Alter eines Chromebooks herausfinden

Bei Chromebooks zählt vor allem das Ende der automatischen Updates. Dieses Datum legt Google für jedes Modell fest. Dadurch erhalten Sie indirekt einen Hinweis auf das Alter.

  1. Klicken Sie zunächst unten rechts auf die Uhrzeit.
  2. Öffnen Sie dann die Einstellungen über das Zahnrad.
  3. Wählen Sie anschließend links unten „Über ChromeOS“.
  4. Klicken Sie danach auf „Weitere Details“.
  5. Unter „Zeitplan für Updates“ steht schließlich, bis wann das Gerät Aktualisierungen erhält.

Neuere Modelle erhalten in der Regel zehn Jahre lang Updates ab dem Start der jeweiligen Plattform. Endet der Zeitplan also 2031, stammt die Baureihe ungefähr aus 2021. Bei älteren Chromebooks war der Zeitraum jedoch kürzer.

Die genaue Modellbezeichnung steht außerdem auf der Unterseite des Geräts. Damit finden Sie das Erscheinungsjahr schnell über eine Websuche.

Alter ohne Einschalten ermitteln

Manchmal startet der Rechner nicht mehr. Dennoch lässt sich das Alter bestimmen. Denn viele Angaben stehen direkt auf dem Gerät oder in Ihren Unterlagen.

Typenschild und Aufkleber

Drehen Sie zunächst den Laptop um oder sehen Sie auf die Rückseite des PCs. Dort befindet sich ein Etikett mit diesen Angaben:

  • Modellbezeichnung
  • Seriennummer
  • teilweise „MFG Date“ oder „Manufactured“ mit Monat und Jahr
  • bei manchen Marken ein Datumscode in der Seriennummer

Zusätzlich tragen auch einzelne Bauteile ein Datum. Auf Festplatten, Netzteilen und Akkus steht häufig das Herstellungsdatum aufgedruckt.

Rechnung, Bestellhistorie und E-Mails

Das Kaufdatum ist rechtlich am wichtigsten. Deshalb lohnt sich die Suche in den eigenen Unterlagen.

  • Rechnung oder Kassenbon im Ordner
  • Bestellübersicht im Kundenkonto des Händlers
  • Bestellbestätigung im E-Mail-Postfach, zum Beispiel über die Suche nach dem Modellnamen
  • Kontoauszug mit der Abbuchung

Modellnummer online suchen

Außerdem genügt oft schon die Modellnummer. Geben Sie diese einfach zusammen mit dem Wort „Erscheinungsdatum“ oder „Test“ in eine Suchmaschine ein. Die ersten Testberichte zeigen dann, wann die Baureihe auf den Markt kam.

Tatsächliche Nutzung prüfen: Betriebsstunden und Akku

Das Kalenderalter sagt wenig über den Verschleiß. Ein Büro-PC läuft schließlich deutlich länger als ein Zweitgerät. Deshalb sind die Betriebsstunden eine wertvolle Ergänzung, vor allem beim Gebrauchtkauf.

Betriebsstunden mit CrystalDiskInfo auslesen

Das kostenlose Programm CrystalDiskInfo zeigt die Laufzeit von Festplatten und SSDs an.

  1. Laden Sie zunächst die Standard Edition von der Seite des Entwicklers „Crystal Dew World“.
  2. Installieren und starten Sie das Programm anschließend.
  3. Wählen Sie danach oben das gewünschte Laufwerk aus.
  4. Rechts oben stehen nun „Betriebsstunden“ und „Eingeschaltet“.

Ein Rechenbeispiel hilft bei der Einordnung: 8.760 Stunden entsprechen einem Jahr Dauerbetrieb. Bei acht Stunden täglicher Nutzung stehen hingegen 12.000 Stunden für rund vier Jahre.

Beachten Sie jedoch eine Einschränkung. Wurde das Laufwerk getauscht, zeigt der Wert nur das Alter der neuen SSD.

Akkuzustand unter Windows prüfen

Beim Laptop verrät außerdem der Akku viel über die bisherige Nutzung.

  1. Öffnen Sie zunächst das Terminal über einen Rechtsklick auf den Startknopf.
  2. Geben Sie dann diesen Befehl ein:
powercfg /batteryreport
  1. Windows speichert daraufhin eine Datei namens „battery-report.html“ im angezeigten Ordner.
  2. Öffnen Sie diese Datei anschließend per Doppelklick im Browser.
  3. Vergleichen Sie schließlich „DESIGN CAPACITY“ mit „FULL CHARGE CAPACITY“.

Liegt die aktuelle Kapazität zum Beispiel nur noch bei 70 Prozent des Ursprungswerts, ist der Akku meist mehrere Jahre alt. Zusätzlich nennt der Bericht bei vielen Geräten die Zyklenzahl unter „CYCLE COUNT“.

Kostenlose Programme für eine genaue Analyse

Wer alle Daten auf einen Blick möchte, greift zu einem Analyse-Tool. Zwei Programme haben sich dafür besonders bewährt.

HWiNFO

HWiNFO liest nahezu jede Komponente aus. Dadurch erkennen Sie auch nachträglich getauschte Teile.

  1. Laden Sie zuerst die portable Version von der Herstellerseite.
  2. Starten Sie das Programm danach und setzen Sie den Haken bei „Summary-only“.
  3. Klicken Sie anschließend auf „Start“.
  4. Im Übersichtsfenster stehen nun Mainboard, BIOS-Datum und CPU samt Codenamen.

CPU-Z

CPU-Z ist dagegen kleiner und übersichtlicher.

  1. Installieren und öffnen Sie zunächst CPU-Z.
  2. Auf der Registerkarte „CPU“ sehen Sie dann Modell und Codenamen des Prozessors.
  3. Wechseln Sie anschließend zur Registerkarte „Mainboard“.
  4. Dort stehen schließlich Hersteller, Modell sowie das BIOS-Datum.

Beide Programme sind kostenlos. Zudem verändern sie nichts am System.

Alter eines selbst gebauten PCs bestimmen

Ein Eigenbau-PC hat keine einheitliche Seriennummer. Deshalb besteht sein Alter aus dem Alter der einzelnen Teile.

Gehen Sie daher am besten so vor:

  1. Mainboard prüfen: Lesen Sie mit „msinfo32“ die Zeile „BaseBoard-Produkt“ ab. Suchen Sie anschließend online nach dem Erscheinungsjahr.
  2. BIOS-Datum vergleichen: Das älteste verfügbare BIOS auf der Herstellerseite zeigt zudem den Marktstart der Platine.
  3. Prozessor einordnen: Nutzen Sie dafür die Tabellen weiter oben.
  4. Grafikkarte prüfen: Der Modellname steht im Task-Manager unter „Leistung → GPU“.
  5. Laufwerke auslesen: CrystalDiskInfo liefert außerdem die Betriebsstunden jeder Platte.
  6. Rechnungen sammeln: Die Bestellhistorie beim Händler zeigt schließlich das Kaufdatum jedes Bauteils.

Das älteste Kernbauteil bestimmt in der Regel das Alter des Systems. Meist ist das die Kombination aus Mainboard und Prozessor.

Welche Methode ist die genaueste?

Nicht jeder Weg ist gleich verlässlich. Deshalb hilft diese Reihenfolge bei der Einordnung:

  1. Rechnung oder Bestellbestätigung: Sie nennt das exakte Kaufdatum.
  2. Garantieabfrage per Seriennummer: Sie zeigt den Versand- oder Garantiebeginn.
  3. Herstellungsdatum auf dem Typenschild: Es ist ebenfalls sehr genau, aber nicht immer vorhanden.
  4. BIOS-Datum: Es ist gut, solange kein Update eingespielt wurde.
  5. Prozessor-Generation: Sie liefert das früheste mögliche Baujahr.
  6. Installationsdatum: Es ist nur ein schwacher Hinweis.

Kombinieren Sie daher am besten Seriennummer, BIOS-Datum und CPU. Stimmen alle drei überein, ist das Ergebnis sehr sicher.

Typische Fehler bei der Altersbestimmung

Einige Irrtümer treten immer wieder auf. Diese sollten Sie deshalb kennen.

  • Installationsdatum gleich Kaufdatum setzen: Nach einer Neuinstallation stimmt der Wert nicht mehr.
  • BIOS-Update übersehen: Ein frisches Firmware-Datum macht den PC scheinbar jünger.
  • Getauschte Festplatte: Niedrige Betriebsstunden bedeuten dann nicht, dass das Gerät neu ist.
  • Refurbished-Geräte: Generalüberholte Rechner haben oft ein neues Garantiedatum, obwohl die Hardware älter ist.
  • Lagerware: Zwischen Herstellung und Verkauf liegen manchmal ein bis zwei Jahre.
  • Falsche Systemuhr: Eine leere BIOS-Batterie führt außerdem zu unsinnigen Datumsangaben.

Gerade beim Gebrauchtkauf lohnt sich somit ein doppelter Abgleich. Fragen Sie zusätzlich nach der Originalrechnung.

Wie lange hält ein Computer oder Laptop?

Nach der Altersbestimmung stellt sich meist die nächste Frage. Lohnt sich das Gerät noch? Die folgenden Richtwerte helfen dabei.

  • Laptops: Sie werden häufig vier bis sechs Jahre genutzt. Der Akku lässt allerdings oft schon nach drei bis vier Jahren spürbar nach.
  • Desktop-PCs: Sie halten meist fünf bis acht Jahre. Zudem lassen sie sich leichter aufrüsten.
  • Macs: Sie erhalten in der Regel viele Jahre lang Systemupdates. Danach folgen meist noch Sicherheitsupdates für ältere Versionen.
  • Chromebooks: Hier entscheidet das Ende des Update-Zeitplans.

Ein Austausch ist vor allem dann sinnvoll, wenn mehrere Punkte zusammenkommen:

  • Das Betriebssystem erhält keine Sicherheitsupdates mehr.
  • Das Gerät erfüllt die Anforderungen von Windows 11 nicht.
  • Programme starten trotz SSD sehr langsam.
  • Der Akku hält weniger als zwei Stunden.
  • Ersatzteile sind kaum noch erhältlich.

Bei jüngeren Geräten reicht dagegen oft ein günstiges Upgrade. Eine SSD statt einer alten Festplatte oder mehr Arbeitsspeicher bringen beispielsweise spürbar mehr Tempo. Ein neuer Akku verlängert zudem die Lebensdauer eines Notebooks deutlich.

Häufige Fragen zum Alter des Computers

Wie finde ich das Alter meines PCs am schnellsten heraus?

Drücken Sie Windows-Taste + R, geben Sie msinfo32 ein und lesen Sie die Zeile „BIOS-Version/-Datum“ ab. Am Mac genügt hingegen ein Klick auf das Apple-Menü und „Über diesen Mac“. Beide Wege dauern weniger als eine Minute. Für ein genaues Ergebnis sollten Sie außerdem die Seriennummer beim Hersteller prüfen.

Ist das BIOS-Datum gleich dem Kaufdatum?

Nein, das BIOS-Datum zeigt nur, wann die Firmware erstellt wurde. Das Gerät wurde also danach gebaut und noch später verkauft. Zudem verändert jedes BIOS-Update diesen Wert. Deshalb liegt das Kaufdatum oft einige Monate bis über ein Jahr nach dem BIOS-Datum.

Warum funktioniert der Befehl „wmic bios get releasedate“ nicht mehr?

Microsoft hat das Werkzeug WMIC aus den aktuellen Versionen von Windows 11 entfernt. Daher meldet das System den Befehl als unbekannt. Verwenden Sie stattdessen in der PowerShell den Befehl Get-CimInstance Win32_BIOS | Select-Object ReleaseDate. Dieser liefert dieselbe Information und funktioniert ebenfalls unter Windows 10.

Kann ich das Alter eines Laptops ohne Einschalten ermitteln?

Ja, das ist problemlos möglich. Auf der Unterseite steht nämlich die Seriennummer, teilweise auch das Herstellungsdatum. Geben Sie die Nummer anschließend auf der Support-Seite des Herstellers ein. Zusätzlich helfen Rechnung, Karton und Bestellhistorie beim Händler weiter.

Wie erkenne ich das Alter eines gebrauchten Computers vor dem Kauf?

Lassen Sie sich zunächst die Seriennummer und das genaue Modell nennen. Prüfen Sie danach die Garantie auf der Herstellerseite. Vergleichen Sie außerdem die Prozessor-Generation mit den Angaben des Verkäufers. Vor Ort sollten Sie zusätzlich die Betriebsstunden mit CrystalDiskInfo und den Akkubericht mit powercfg /batteryreport ansehen.

Zeigt Windows das Kaufdatum des Computers an?

Nein, Windows kennt das Kaufdatum nicht. Unter Einstellungen → System → Info steht lediglich „Installiert am“. Dieser Wert ändert sich jedoch nach einer Neuinstallation oder einem großen Update. Das echte Kaufdatum finden Sie deshalb nur auf der Rechnung oder über die Garantieabfrage.

Wie alt darf ein Computer für Windows 11 sein?

Offiziell benötigt Windows 11 einen Intel-Prozessor ab der 8. Generation oder einen AMD Ryzen ab der 2000er-Serie. Außerdem ist TPM 2.0 Pflicht. Geräte ab etwa 2018 erfüllen diese Vorgaben daher meistens. Die App „PC-Integritätsprüfung“ von Microsoft zeigt das Ergebnis schließlich mit einem Klick.

Wie finde ich das Baujahr meines MacBook heraus?

Klicken Sie auf das Apple-Menü und dann auf „Über diesen Mac“. Dort steht das Modelljahr direkt hinter dem Namen. Zusätzlich finden Sie unter Systemeinstellungen → Allgemein → Info die Seriennummer und den Garantiestatus. Bei einem defekten Gerät hilft außerdem die Apple-Seite „Abdeckung prüfen“.

Verrät die Festplatte das Alter des Rechners?

Teilweise, denn die SMART-Werte zeigen die bisherigen Betriebsstunden. Dadurch erkennen Sie, wie intensiv das Gerät genutzt wurde. Wurde das Laufwerk allerdings getauscht, passt der Wert nicht mehr zum restlichen System. Deshalb sollten Sie ihn nur als Ergänzung zum BIOS-Datum verwenden.

Ab welchem Alter sollte ein Computer ersetzt werden?

Eine feste Grenze gibt es nicht. Entscheidend sind vielmehr Sicherheitsupdates, Tempo und Zuverlässigkeit. Erhält das Betriebssystem keine Updates mehr, sollte das Gerät jedoch nicht mehr für Online-Banking oder sensible Daten genutzt werden. Bei Laptops ist das häufig nach fünf bis sieben Jahren der Fall.

Fazit

Das Alter eines Computers oder Laptops lässt sich mit Bordmitteln schnell bestimmen. Unter Windows 11/10 helfen vor allem „msinfo32“ und die PowerShell. Am Mac genügt dagegen „Über diesen Mac“. Unter Linux und ChromeOS führen ebenfalls wenige Schritte zum Ziel.

Am genauesten ist jedoch die Seriennummer beim Hersteller. Kombinieren Sie diese deshalb mit BIOS-Datum und Prozessor. So entscheiden Sie sicher über Upgrade, Verkauf oder Neukauf.

Mario
Mario

Mario schreibt bei tippsling.de über Technik, Spiele, DIY und digitale Alltagsthemen. Sein Schwerpunkt liegt auf verständlichen Anleitungen zu Windows, Apps und praktischen Problemlösungen – ergänzt um Ratgeber zu Gaming- und DIY-Themen.

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